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Question · Schriftliche Frage

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Gefährdung von Flüchtlingen bei so genannten "Push-Back-Operationen" an den EU-Außengrenzen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

7 February 2014

Last action

7 February 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Mit welchen Mitteln wirkt die Bundesregierung darauf hin, dass im Rahmen der Abschottung der Europäischen Union (EU) vor Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen im Mittelmeer keine Menschen mehr ums Leben kommen, und wie bewertet die Bundesregierung die so genannten &quot;Push-Back-Operationen&quot; hinsichtlich der damit einhergehenden Gefährdung der Flüchtlinge (bitte begründen)? <br /> <br /> Wird die Bundesregierung den teils in Deutschland lebenden Angehörigen, der am 20. Januar 2014 im Rahmen einer Push-Back-Operation bei Farmakonisi getöteten Flüchtlinge (vgl. www.proasyl.de/de/news/detail/ news/farmakonisi_unabhaengige_untersuchung _dringend_geboten/) bei der Bergung des gesunkenen Bootes und ihrer Angehörigen helfen, um ihnen ein würdiges Begräbnis zu ermöglichen, und wird die Bundesregierung auf eine unabhängige Obduktion und sonstige Beweissicherung hinwirken, um diesen Fall aufklären zu können?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 7 February 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Gefährdung von Flüchtlingen bei so genannten "Push-Back-Operationen" an den EU-Außengrenzen

    Source: BT

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