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Question · Schriftliche Frage

18/459

Änderung des § 53 des Urheberrechtsgesetzes

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

7 February 2014

Last action

7 February 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung vor dem Hintergrund der jüngsten Abmahnwelle wegen des Abrufs von Streams (siehe u. a.: www.spiegel.de/ netzwelt/web/porno-streaming-darum-zweifelnexperten-an-den-redtube-abmahnungen-a-939401.html) die Auffassung, dass es für Verbraucherinnen und Verbraucher beim rein rezeptiven Werkgenuss im privaten Bereich &ndash; wie etwa beim Streamen oder Downloaden &ndash; kaum zu beurteilen ist, ob die fragliche Vorlage im Sinne des § 53 Absatz 1 des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) offensichtlich rechtswidrig hergestellt oder offensichtlich rechtswidrig öffentlich zugänglich gemacht worden ist, und plant die Bundesregierung eine verbraucherfreundliche Änderung des § 53 UrhG durch Streichung des letzten Halbsatzes im Absatz 1, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher kurzfristig umfassende Rechtssicherheit zu schaffen?

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Timeline

  1. 7 February 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Änderung des § 53 des Urheberrechtsgesetzes

    Source: BT

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