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Question · Schriftliche Frage

18/6301

Entscheidungsgewalt des CETA-Hauptausschusses

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

9 October 2015

Last action

9 October 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begründet die Bundesregierung ihre Antwort zu Frage 6 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 18/6000, in der es heißt, der CETA-Hauptausschuss habe &quot;keinerlei Befugnis, völkerrechtlich verbindliche Entscheidungen über eine Änderung der Anhänge, Anlagen, Protokolle und Anmerkungen von CETA zu treffen&rdquo;, wo doch im CETA-Vertragstextentwurf auf Seite 456 Article X.03 (Decision Making) unter Punkt 3 festgelegt ist, dass der geplante CETA-Hauptausschuss Empfehlungen (recommandations) abgibt und Entscheidungen (decisions) treffen kann, woraus sich in Kombination mit Kapitel 34 (Final Provisions; Article X.02 Amendments (Absatz 2)) im vorliegenden Vertragstext (S. 496) die vertraglich festgelegte Legitimation des zu etablierenden CETA-Hauptausschusses zur Änderung der Anhänge, Anlagen, Protokolle und Anmerkungen ergibt, ohne eine wie auch immer geartete Notwendigkeit im Nachgang eine Ratifikation durch das Europäische Parlament und/oder nationale Parlamente einzuholen (vgl. Rechtsgutachten von Stoll et al. 2015), und wie ist der Zeitplan zur Ratifizierung des CETA?

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Timeline

  1. 9 October 2015

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Entscheidungsgewalt des CETA-Hauptausschusses

    Source: BT

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