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Question · Schriftliche Frage

18/6301

Widerspruch der Ausgestaltung des Investor-to-State-Dispute-Settlement in der aktuellen Version des CETA-Vertragstextes zum CETA-Verhandlungsmandat mit Blick auf die geplanten Reformen bei TTIP

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

9 October 2015

Last action

9 October 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung meine Auffassung, dass die Ausgestaltung des Investor-to-State-Dispute-Settlement (ISDS) in der aktuellen Version des CETA-Vertragstextes dem CETA-Verhandlungsmandat mit Blick auf die geplanten Reformen bei TTIP widerspricht, weil es dort heißt, dass das Abkommen &quot;einen wirksamen und dem aktuellen Stand entsprechenden Mechanismus für die Streitbeilegung zwischen Investor und Staat vorsehen muss&rdquo; (vgl. Verhandlungsrichtlinie über Investitionen mit Kanada vom 14. Juli 2011, 26d.), und ab wann genau können die Abgeordneten des Deutschen Bundestages nach Einschätzung der Bundesregierung Einsicht in die konsolidierten TTIP-Verhandlungstexte nehmen (vgl. afp-Tickermeldung vom 24. September 2015 &quot;Lammert: Bundestagsabgeordnete können TTIP-Dokumente einsehen&rdquo;)?

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Timeline

  1. 9 October 2015

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Widerspruch der Ausgestaltung des Investor-to-State-Dispute-Settlement in der aktuellen Version des CETA-Vertragstextes zum CETA-Verhandlungsmandat mit Blick auf die geplanten Reformen bei TTIP

    Source: BT

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