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Question · Schriftliche Frage

18/815

Deutsche Kooperation mit einer der Beteiligung an außergerichtlichen Tötungen und Misshandlungen bezichtigten kenianischen Anti-Terror-Polizeieinheit

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

14 March 2014

Last action

14 March 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus den Vorwürfen, dass die mit deutschen Geldern ausgestattete kenianische Polizeieinheit ATPU seit dem Jahr 2007 an außergerichtlichen Tötungen, Misshandlungen und Folter in zahlreichen Fällen beteiligt gewesen sein soll (siehe Süddeutsche Zeitung vom 21. November 2013, &quot;Freunde der Folterpolizei&quot;), und inwiefern erwägt sie, die Kooperation aus menschenrechtlichen und rechtsstaatlichen Erwägungen bis zur Aufklärung der Vorwürfe zu beenden (bitte mit spezifischerem Bezug als in der Antwort auf meine Mündliche Frage 43, Plenarprotokoll 18/3 vom 28. November 2013, Anlage 28, S. 217 (D), geschehen, hinsichtlich der Folter-, Tötungs- und Misshandlungsvorwürfe und der daraus folgenden Konsequenzen begründen)?

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Timeline

  1. 14 March 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Deutsche Kooperation mit einer der Beteiligung an außergerichtlichen Tötungen und Misshandlungen bezichtigten kenianischen Anti-Terror-Polizeieinheit

    Source: BT

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Deutsche Kooperation mit einer der Beteiligung an außergerichtlichen Tötungen und Misshandlungen bezichtigten kenianischen Anti-Terror-Polizeieinheit — Germany — PoliticalRepo