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Germany · Question · Schriftliche Frage

16/11955

Einordnung der Vergabe eines Konzessionsvertrages bzw. Wegenutzungsvertrages im Sinne des § 46 Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz als Dienstleistungskonzession

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

1 January 2005

Last action

13 February 2009 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Source updated

26 July 2022

Summary

<span>Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> </span><span>Handelt es sich nach Auffassung der Bundesregierung bei der Vergabe eines Konzessionsvertrages bzw. Wegenutzungsvertrages im Sinne des § 46 Abs. 2 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) um eine so genannte Dienstleistungskonzession, bei deren Vergabe nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) (z. B. EuGH Rs. C-324/98, &bdquo;Telaustria&ldquo;; EuGH Rs. C-358/00, &bdquo;Buchhändler-Vereinigung&ldquo;) bestimmte Grundsätze und Grundregeln des EG-Vertrags zu beachten sind, und wie begründet die Bundesregierung ihre Auffassung?<br /> <br /> Wenn nein, sind bei der Vergabe von Konzessionsverträgen i. S. d. § 46 Abs. 2 EnWG &ndash; unabhängig von der Einordnung als Dienstleistungskonzession &ndash; die Grundfreiheiten, die Diskriminierungsverbote und die Gleichbehandlungsgrundsätze des EG-Vertrags anwendbar und berührt, und wie begründet die Bundesregierung ihre Auffassung?</span>

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Timeline

  1. 13 February 2009

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Einordnung der Vergabe eines Konzessionsvertrages bzw. Wegenutzungsvertrages im Sinne des § 46 Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz als Dienstleistungskonzession

    Source: BT

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