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Germany · Question · Schriftliche Frage

17/10535

Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen im Bereich der beruflichen Rehabilitation infolge der Entbindung der Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation von der Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns für Mitarbeiter in Maßnahmen nach SGB II und III

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

24 August 2012

Last action

24 August 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

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Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum sind gemäß der Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem Zweiten oder Dritten Buch Sozialgesetzbuch des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 17. Juli 2012 Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation im Sinne des § 35 Absatz 1 Satz 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) von der Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohnes für Mitarbeiter in Maßnahmen nach dem SGB II und dem SGB III ausgenommen, und wie beurteilt die Bundesregierung die Gefahr, dass im Bereich der beruflichen Rehabilitation Verzerrungen des Wettbewerbs insbesondere bei Ausschreibungen von beruflichen Rehabilitationsleistungen entstehen können?

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Timeline

  1. 24 August 2012

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen im Bereich der beruflichen Rehabilitation infolge der Entbindung der Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation von der Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns für Mitarbeiter in Maßnahmen nach SGB II und III

    Source: BT

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