Einsparung staatlicher Ausgaben als Ursache für die Verschlimmerung der Rezession in den Krisenstaaten der Eurozone
Original
Introduced
12 October 2012
Last action
17 October 2012 · Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Position bezieht die Bundesregierung zu den Erkenntnissen des Internationalen Währungsfonds aus seiner Publikation „World Economic Outlook, October 2012“ (Chapter 1, Box 1.1) über fiskalische Multiplikatoren für europäische Länder, dass diese meist über dem Wert von 1,0 liegen und folglich schnell durchgeführte Einsparungen staatlicher Ausgaben zwangsläufig zur Verschlimmerung der Rezession in den Krisenstaaten der Eurozone führen müssen, und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung daraus für ihre Forderungen gegenüber diesen Partnerländern bzw. erwägt sie zu ziehen, vor allem bezüglich den Forderungen nach der Verlängerung der Fristen für den Abbau staatlicher Haushaltsdefizite und der Gesamtverschuldung?
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Timeline
12 October 2012
Mündliche Frage
Einsparung staatlicher Ausgaben als Ursache für die Verschlimmerung der Rezession in den Krisenstaaten der Eurozone
Source: BT
17 October 2012
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
Einsparung staatlicher Ausgaben als Ursache für die Verschlimmerung der Rezession in den Krisenstaaten der Eurozone
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/einsparung-staatlicher-ausgaben-als-ursache-fur-die-verschlimmerung-der-rezessio/48043
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/48043
- germany · 48043 · source updated 26 July 2022