Durchführung von Zwangstests auf Infektionskrankheiten bei vermeintlichen Risikogruppen in Sachsen-Anhalt und gesetzliche Grundlagen
Original
Introduced
21 December 2012
Last action
21 December 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung zu den gesetzlichen Voraussetzungen aus Bundesländern vor, in denen Zwangstests u. a. auf Hepatitis- und HIV-Infektionen möglich sind, und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung auf der Grundlage der Prämissen ihrer nationalen Aids-Präventionskampagne "GIB AIDS KEINE CHANCE" aus den jüngst in der Presse (u. a. DER TAGESSPIEGEL, 30. November 2012) bekannt gewordenen Absichten Sachsen-Anhalts, die Zugehörigkeit zu den vermeintlichen Risikogruppen Homosexuelle, Drogenabhängige, Obdachlose und Ausländer/-innen als ausreichende Umstände für eine erhöhte Infektionswahrscheinlichkeit und damit zur Durchführung eines Zwangstests zu begründen?
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Timeline
21 December 2012
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Durchführung von Zwangstests auf Infektionskrankheiten bei vermeintlichen Risikogruppen in Sachsen-Anhalt und gesetzliche Grundlagen
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/durchfuhrung-von-zwangstests-auf-infektionskrankheiten-bei-vermeintlichen-risiko/50179
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/50179
- germany · 50179 · source updated 26 July 2022