Verstoß verdachtsunabhängiger Ausweiskontrollen der Bundespolizei bei ausländisch aussehenden Personen gegen Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz und zukünftige Unterbindung
Original
Introduced
21 December 2012
Last action
21 December 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Rule of law
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 29. Oktober 2012 (Az.: 7 A 10532/12.OVG), wonach die bisherige Praxis der Bundespolizei, ihre verdachtsunabhängigen Ausweiskontrollen bzw. Identitätsfeststellungen aufgrund des § 23 des Bundespolizeigesetzes v. a. in Zügen primär gegen farbige und ausländisch aussehende Personen zu richten, gegen das Diskriminierungsverbot des Artikels 3 Absatz 3 GG verstoße, und welche Weisungen an die Bundespolizei wird die Bundesregierung nun kurzfristig erlassen, um diese – in Medien rassistisch genannte – langjährige Kontrollpraxis der Bundespolizei nachhaltig zu unterbinden?
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Timeline
21 December 2012
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Verstoß verdachtsunabhängiger Ausweiskontrollen der Bundespolizei bei ausländisch aussehenden Personen gegen Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz und zukünftige Unterbindung
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/versto-verdachtsunabhangiger-ausweiskontrollen-der-bundespolizei-bei-auslandisch/50186
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/50186
- germany · 50186 · source updated 26 July 2022