Germany · Question · Schriftliche Frage
17/12582
Developing a legal, citizen-oriented and customs-compliant solution for air travel by musicians with their valuable instruments
Introduced
1 January 2009
Last action
—
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie weit ist die Bundesregierung – angesichts der Tatsache, dass am 7. Februar 2013 zum nun dritten Mal (vgl. www.bild.de/regional/ Frankfurt/zollamt/sammelt-frankfurts-zolleigentlich-geigen-28470534.bild.html, die letzten Fälle waren aus August und September 2012) am Frankfurter Flughafen eine wertvolle Geige vom deutschen Zoll beschlagnahmt worden ist – mit der Erarbeitung einer "rechtmäßigen und zugleich bürgernahen Lösung", die der Sprecher des Bundesministeriums der Finanzen in der Regierungspressekonferenz vom 8. Oktober 2012 angekündigt hatte?<br /> <br /> Hält die Bundesregierung die Beantragung eines "Carnets A.T.A." für eine geeignete Möglichkeit für Musiker, mit ihren Instrumenten zu reisen, obgleich dieses Dokument, wie aus der Kostenaufstellung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu entnehmen ist, bei wertvollen Instrumenten wie den drei zuletzt am Frankfurter Flughafen beschlagnahmten, leicht mehrere tausend Euro kosten kann und jedes Jahr neu beantragt werden muss?
Machine translation from German. The official text remains authoritative.
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