Unverhältnismäßige Tatvorwürfe der US-Administration und des US-Militärs gegen die Whistleblower Bradley Manning und Edward Snowden
Original
Introduced
9 August 2013
Last action
9 August 2013 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
22 September 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der Einschätzung von Amnesty International, wonach die Aufrechterhaltung des Vorwurfs der "Unterstützung des Feindes" beim Prozess gegen den Whistleblower Bradley Manning, welcher Vorsatz und niedere Beweggründe voraussetzt, ein Hohn sei und die Militärgerichtsbarkeit der Lächerlichkeit preisgebe (www.amnesty.org/en/news/bradleymanning-us-aiding-enemy-charge-travesty-justice-2013-07-18), und welche Schritte hat die Bundesregierung bislang unternommen, um gegenüber ihren engen Partnern, der US-Administration und dem US-Militär, dafür einzutreten, dass gegen Whistleblower wie Bradley Manning und Edward Snowden keine absurden, unverhältnismäßigen und einschüchternden Tatvorwürfe erhoben werden?
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Timeline
9 August 2013
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Unverhältnismäßige Tatvorwürfe der US-Administration und des US-Militärs gegen die Whistleblower Bradley Manning und Edward Snowden
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/unverhaltnisma-ige-tatvorwurfe-der-us-administration-und-des-us-militars-gegen-d/55443
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/55443
- germany · 55443 · source updated 22 September 2022