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Germany · Question · Schriftliche Frage

17/1812

Von der Bundesregierung abweichende Einordnung der Einbürgerung in den Integrationsprozess von Zuwanderern durch Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

21 May 2010

Last action

21 May 2010 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist die jetzige Bundesregierung wie die vorherige Bundesregierung der Auffassung, dass eine Einbürgerung nicht notwendigerweise erst am Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses stehen muss (vgl. Bundestagsdrucksachen 16/ 13558, S. 4 und 16/13329, Frage 17), und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dem Umstand, dass Redner der die Bundesregierung tragenden Fraktion der CDU/CSU in Debatten im Deutschen Bundestag weiterhin regelmäßig eine hierzu abweichende Auffassung vertreten, wonach eine Einbürgerung erst &bdquo;am Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses&ldquo; stehen sollte (die Abgeordneten Ingo Wellenreuther und Stephan Mayer (Altötting) am 26. Februar 2010, Plenarprotokoll 17/25, S. 2231 (D) und 2237 (B))?<br />

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Timeline

  1. 21 May 2010

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Von der Bundesregierung abweichende Einordnung der Einbürgerung in den Integrationsprozess von Zuwanderern durch Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

    Source: BT

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