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Germany · Question · Mündliche Frage

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Nichtverwendung des durch die Materialforschungs- und Prüfanstalt Weimar im Jahr 1992 empfohlenen Alkalikieselsäurereaktionsverfahrens beim Straßenbau durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH sowie eventuell geschädigte Autobahnabschnitte

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

1 July 2010

Last action

1 July 2010 · Mündliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie ist es zu erklären, dass das geeignete Prüfungsverfahren der Materialforschungs- und -prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar (MFPA) (Sachverständiger Dr. Gerhard Hempel) vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bereits am 27. Oktober 1992 mit dem Schreiben StB 25/38.55.50/21 H 92 der Deutschen Einheit Fernstraßenplanungs-und -bau GmbH (DEGES) zur Nutzung empfohlen worden war (&bdquo;Um alle im Hinblick auf Alkalikieselsäurereaktionen bestehenden Verdachtsmomente von vornherein auszuräumen [. . .] Sein Prüfverfahren ist über die Anwendung im Brückenbau hinaus auch im Fahrbahndeckenbau anzuwenden und geeignet, Schäden abzuwenden.&ldquo;), ohne dass die DEGES über Jahre hinweg darauf eingegangen wäre und dadurch eindeutig vermeidbarer Schaden verursacht wurde, und welche konkreten Autobahnabschnitte (bitte in Kilometerangaben) sind nach aktuellem Kenntnisstand Verdachtsfälle für die Schädigung durch die Alkalikieselsäurereaktion?

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Timeline

  1. 25 June 2010

    Mündliche Frage

    Nichtverwendung des durch die Materialforschungs- und Prüfanstalt Weimar im Jahr 1992 empfohlenen Alkalikieselsäurereaktionsverfahrens beim Straßenbau durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH sowie eventuell geschädigte Autobahnabschnitte

    Source: BT

  2. 1 July 2010

    Mündliche Frage/Schriftliche Antwort

    Nichtverwendung des durch die Materialforschungs- und Prüfanstalt Weimar im Jahr 1992 empfohlenen Alkalikieselsäurereaktionsverfahrens beim Straßenbau durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH sowie eventuell geschädigte Autobahnabschnitte

    Source: BT

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