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Germany · Question · Schriftliche Frage

17/2775

Völkerrechtliche Zulässigkeit gezielter Tötungen in Afghanistan

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

20 August 2010

Last action

20 August 2010 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die am 5. August 2010 in der Presse zu lesende Auffassung des Bundesministers des Auswärtigen Dr. Guido Westerwelle (vgl. Süddeutsche Zeitung vom 5. August 2010: &bdquo;Westerwelle verteidigt gezielte Tötungen&ldquo;), nach der gezielte Tötungen von Personen in Afghanistan völkerrechtlich zulässig seien, und wie begründet die Bundesregierung ihre Auffassung zur Zulässigkeit oder Unzulässigkeit solcher Tötungen?<br /> <br /> Welche Personengruppen, differenziert nach Taliban; bewaffneten Kämpfern, welche gerade an Kampfhandlungen teilnehmen; bewaffneten Kämpfern, welche gerade nicht an Kampfhandlungen teilnehmen (sondern z. B. ein Feld bestellen); Terroristen; sog. Hintermännern (z. B. Finanziers des Terrors); Zivilisten; Kombattanten, welche gerade an Kampfhandlungen teilnehmen; Kombattanten, welche gerade nicht an Kampfhandlungen teilnehmen, können nach Ansicht der Bundesregierung das Ziel völkerrechtlich zulässiger gezielter Tötungen sein, und wie begründet die Bundesregierung dies völkerrechtlich?

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Timeline

  1. 20 August 2010

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Völkerrechtliche Zulässigkeit gezielter Tötungen in Afghanistan

    Source: BT

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