Völkerrechtliche Zulässigkeit gezielter Tötungen in Afghanistan
Original
Introduced
20 August 2010
Last action
20 August 2010 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die am 5. August 2010 in der Presse zu lesende Auffassung des Bundesministers des Auswärtigen Dr. Guido Westerwelle (vgl. Süddeutsche Zeitung vom 5. August 2010: „Westerwelle verteidigt gezielte Tötungen“), nach der gezielte Tötungen von Personen in Afghanistan völkerrechtlich zulässig seien, und wie begründet die Bundesregierung ihre Auffassung zur Zulässigkeit oder Unzulässigkeit solcher Tötungen?<br /> <br /> Welche Personengruppen, differenziert nach Taliban; bewaffneten Kämpfern, welche gerade an Kampfhandlungen teilnehmen; bewaffneten Kämpfern, welche gerade nicht an Kampfhandlungen teilnehmen (sondern z. B. ein Feld bestellen); Terroristen; sog. Hintermännern (z. B. Finanziers des Terrors); Zivilisten; Kombattanten, welche gerade an Kampfhandlungen teilnehmen; Kombattanten, welche gerade nicht an Kampfhandlungen teilnehmen, können nach Ansicht der Bundesregierung das Ziel völkerrechtlich zulässiger gezielter Tötungen sein, und wie begründet die Bundesregierung dies völkerrechtlich?
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Timeline
20 August 2010
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Völkerrechtliche Zulässigkeit gezielter Tötungen in Afghanistan
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/volkerrechtliche-zulassigkeit-gezielter-totungen-in-afghanistan/29045
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/29045
- germany · 29045 · source updated 26 July 2022