Germany · Question · Mündliche Frage
17/4406
Use of funds from the combatant demobilization program in South Sudan for administrative and personnel costs of the UN development agency UNDP
Introduced
14 January 2011
Last action
—
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie beurteilt es die Bundesregierung, dass von den angesetzten Finanzmitteln für das Kämpferdemobilisierungsprogramm im Südsudan, welches die Bundesregierung mit mehreren Millionen US-Dollar mitfinanziert und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH mit durchführt, allein 7 Prozent als Verwaltungskosten an das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen UNDP abzuführen sind, sowie dass von den 20 Mio. US-Dollar Personalmitteln für 2010 allein 14 Mio. US-Dollar an 50 internationale Fachkräfte gezahlt wurden (bis zu einem Jahresgehalt von über 370 000 US-Dollar), so dass einem UNDP-Prüfbericht zufolge das Programm 2011 deshalb finanziell nicht fortgeführt werden kann (vgl. taz vom 23. Dezember 2010), und welche Initiativen wird die Bundesregierung – gegebenenfalls auch im UN-Sicherheitsrat – ergreifen, um solche Fehlentwicklungen nicht nur in diesem Einzelfall zu korrigieren und eine Fortführung des Programms im Sudan zu ermöglichen?
Machine translation from German. The official text remains authoritative.
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