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Germany · Question · Schriftliche Frage

17/4740

Verhalten der bayerischen Atomaufsichtsbehörde im Fall des Primärkreislaufbefundes im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

11 February 2011

Last action

11 February 2011 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hat die bayerische Atomaufsichtsbehörde nach den Erkenntnissen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im letzten Jahr in ihre Abwägungen und Entscheidungen, wie mit dem aktuellen Primärkreislaufbefund im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld zu verfahren sei, einbezogen, welche Anlagenstillstandsdauer eine sofortige Ursachenklärung (zerstörende Prüfung) zur Folge gehabt hätte, und wurde bei dem BMU-Gespräch mit der bayerischen Atomaufsichtsbehörde erörtert, ob diese stets von einer Verfügbarkeit des Austauschrohrsegments etwa im März/April 2011 oder zunächst von einer späteren Verfügbarkeit (und damit auch einer verfügbarkeitsbedingten längeren Stillstandsdauer) wie beispielsweise 1,5 bis 2 Jahre ausging (ggf. bitte mit Angabe der Stillstandsdauer, von der zunächst ausgegangen wurde)?

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Timeline

  1. 11 February 2011

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Verhalten der bayerischen Atomaufsichtsbehörde im Fall des Primärkreislaufbefundes im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

    Source: BT

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