Verhalten der bayerischen Atomaufsichtsbehörde im Fall des Primärkreislaufbefundes im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
Original
Introduced
11 February 2011
Last action
11 February 2011 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hat die bayerische Atomaufsichtsbehörde nach den Erkenntnissen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im letzten Jahr in ihre Abwägungen und Entscheidungen, wie mit dem aktuellen Primärkreislaufbefund im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld zu verfahren sei, einbezogen, welche Anlagenstillstandsdauer eine sofortige Ursachenklärung (zerstörende Prüfung) zur Folge gehabt hätte, und wurde bei dem BMU-Gespräch mit der bayerischen Atomaufsichtsbehörde erörtert, ob diese stets von einer Verfügbarkeit des Austauschrohrsegments etwa im März/April 2011 oder zunächst von einer späteren Verfügbarkeit (und damit auch einer verfügbarkeitsbedingten längeren Stillstandsdauer) wie beispielsweise 1,5 bis 2 Jahre ausging (ggf. bitte mit Angabe der Stillstandsdauer, von der zunächst ausgegangen wurde)?
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Timeline
11 February 2011
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Verhalten der bayerischen Atomaufsichtsbehörde im Fall des Primärkreislaufbefundes im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/verhalten-der-bayerischen-atomaufsichtsbehorde-im-fall-des-primarkreislaufbefund/33381
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/33381
- germany · 33381 · source updated 26 July 2022