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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von ALG-II-Beziehern in der GKV durch die Anrechnung des Abschlusses von Wahltarifen mit Beitragserstattung oder Boni trotz Pflicht zur Zahlung von GKV-Zusatzbeiträgen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

11 February 2011

Last action

11 February 2011 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

22 February 2023

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Entspricht es nach Ansicht der Bundesregierung dem Grundsatz der Gleichbehandlung gegenüber anderen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen, dass Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) künftig zwar bei den meisten Krankenkassen Zusatzbeiträge aus der eigenen Tasche bezahlen müssen, aber im Falle von Bonuszahlungen diese auf ihre Leistungen angerechnet werden?<br /> <br /> Welchen Anreiz haben ALG-II-Bezieherinnen und -Bezieher, Wahltarife abzuschließen, bei denen gesundheitsrelevantes Verhalten mit Beitragserstattungen oder Bonuszahlungen einhergeht, wenn diese Zahlungen auf die Regelleistungen angerechnet werden, und wie stellt sich die Bundesregierung vor, dass diese besonders gesundheitsbelastete Gruppe über solche Anreizsysteme erreicht werden kann?

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Timeline

  1. 11 February 2011

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von ALG-II-Beziehern in der GKV durch die Anrechnung des Abschlusses von Wahltarifen mit Beitragserstattung oder Boni trotz Pflicht zur Zahlung von GKV-Zusatzbeiträgen

    Source: BT

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