Konsequenzen aus der Kritik des Bundesrechnungshofes am Ausbau eines Teilstücks der Bundesautobahn 8 mit Hilfe einer Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP)
Original
Introduced
11 March 2011
Last action
11 March 2011 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus der Kritik des Bundesrechnungshofes am Ausbau des Teilstücks der A8, dass „Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP) nicht günstiger sei als das übliche Verfahren, wenn Bundesländer im Auftrag des Bundes Strecken planen, bauen und betreiben“ wie das „Handelsblatt“ am 27. Dezember 2010 darstellt, und wie bringt sie das in Einklang mit der Aus-<br /> sage des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Raumsauer in der „FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND“ vom 28. Dezember 2010, „Wir haben mit der ersten ÖPP-Staffel im Fernstraßenbau gute Erfahrungen gemacht und geben jetzt grünes Licht für das erste Projekt der zweiten Staffel, die A8 Ulm–Augsburg“?
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Timeline
11 March 2011
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Konsequenzen aus der Kritik des Bundesrechnungshofes am Ausbau eines Teilstücks der Bundesautobahn 8 mit Hilfe einer Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP)
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/konsequenzen-aus-der-kritik-des-bundesrechnungshofes-am-ausbau-eines-teilstucks/34231
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- germany · 34231 · source updated 26 July 2022