Berechnungen von Fehr/Vobruba zu den Wirkungen der Hartz-IV-Reformen
Original
Introduced
13 May 2011
Last action
13 May 2011 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
22 February 2023
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann die Bundesregierung die Berechnungen von Fehr/Vobruba (Sonja Fehr/Georg Vobruba „Die Arbeitslosigkeitsfalle vor und nach Hartz-IV-Reformen“, WSI Mitteilungen 5/2011, S. 211 bis 217) nachvollziehen und bestätigen, wonach mit den Hartz-IV-Reformen – im Gegensatz zu der ausdrücklichen Intention – keine Verkürzung der Verweildauern von Arbeitslosen (Arbeitslosenhilfe- und Sozialhilfebeziehende, später: Arbeitslosengeld-II-Beziehende) gelungen ist, und wie bewertet die Bundesregierung die Schlussfolgerung der Autorinnen und Autoren, dass die Reform zwar soziale und politische Probleme (Zunahme von sozialer Ungleichheit und Armut, höhere Beschäftigungsunsicherheit sowie Armut trotz Arbeit – working poor –, die als soziale Reformkosten zu Buche schlagen und Gerechtigkeitsnormen verletzen), hervorgebracht hat, aber keinen Nutzen?
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Timeline
13 May 2011
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Berechnungen von Fehr/Vobruba zu den Wirkungen der Hartz-IV-Reformen
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/berechnungen-von-fehr-vobruba-zu-den-wirkungen-der-hartz-iv-reformen/35762
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/35762
- germany · 35762 · source updated 22 February 2023