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Germany · Question · Schriftliche Frage

17/6041

Auswirkungen der Liberalisierung der Fernbusverkehrs auf den Schienenpersonenfernverkehr

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

3 June 2011

Last action

3 June 2011 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hält die Bundesregierung die Aussage im Gutachten &bdquo;Überprüfung des Bedarfsplans für die Bundesschienenwege&ldquo; vom November 2010, das im Auftrag des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durchgeführt wurde, &bdquo;dass sich die Verkehrsnachfrage in Busfernlinien grob geschätzt zu 60 % aus Verlagerungen vom SPFV&ldquo; (Schienenpersonenfernverkehr) &bdquo;...zusammensetzt&ldquo; (S. 12-5), für plausibel (Begründung)?<br /> <br /> Aufgrund welcher Untersuchungen oder ähnlicher Erkenntnisse kommt der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, laut &bdquo;FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND&ldquo; vom 18. Mai 2011, zu der Einschätzung, dass die von der Bundesregierung geplante Liberalisierung des Fernbusverkehrs zu keiner Ausdünnung des Fernverkehrs auf der Schiene führen werde, sondern &bdquo;Fernbusse nicht in Konkurrenz zur Bahn stehen&ldquo; (Begründung)?

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Timeline

  1. 3 June 2011

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Auswirkungen der Liberalisierung der Fernbusverkehrs auf den Schienenpersonenfernverkehr

    Source: BT

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