PoliticalRepoPoliticalRepo

Germany · Question · Schriftliche Frage

17/8538

Ehemalige Arbeiten im BMJ im Zusammenhang mit dem Aufbau einer Wehrgerichtsbarkeit und der Wiedereinführung der Todesstrafe

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

3 February 2012

Last action

3 February 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Trifft es zu, dass im Bundesministerium der Justiz der ehemalige Leiter der Abteilung Strafrecht, Josef Schafheutle, sowie der zuständige Referatsleiter, Eduard Dreher, Gesetzesänderungen zur Wiedereinführung einer Wehrgerichtsbarkeit geplant haben, die mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar sind und hierbei eine &bdquo;Wehrstrafrechtskommission&ldquo; eingesetzt haben, von denen sich mindestens drei Mitglieder im Zuge der Beratungen der Kommission für die Wiedereinführung der Todesstrafe eingesetzt haben (vgl. DER SPIEGEL 01/2012, Wellen der Wahrheiten, S. 32, 37 f.)?<br /> <br /> Wenn ja, wie bewertet die Bundesregierung diesen Vorgang?<br /> <br /> Gründen die später gefertigten &bdquo;Schubladengesetze&ldquo; des BMJ zu dieser Thematik auf den Vorarbeiten dieser Kommission?<br /> <br /> Sind diese Gesetzentwürfe Grundlage praktischer Übungen des für die Wehrgerichtsbarkeit vorgesehenen Personals gewesen?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 3 February 2012

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Ehemalige Arbeiten im BMJ im Zusammenhang mit dem Aufbau einer Wehrgerichtsbarkeit und der Wiedereinführung der Todesstrafe

    Source: BT

Votes

No vote records are attached yet.

Versions

No version snapshots stored. Document URLs remain at the source.

Documents

No documents linked.

Sponsors

No sponsors or actors listed by the source.

Related records

No cross-record relationships stored yet.

Sources

PoliticalRepo is an index and interpretation layer, not the authoritative legal source.