PoliticalRepoPoliticalRepo

Germany · Question · Schriftliche Frage

17/8538

Handlungsbedarf wegen der vorrangigen Verwendung des Deutschen anstatt des vorgeschriebenen Englisch als Arbeitssprache in der deutschen Seeschifffahrt

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

3 February 2012

Last action

3 February 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass auf den nationalen Seeschifffahrtsstraßen vorrangig Deutsch als Verkehrssprache unter den Beteiligten Anwendung findet, obwohl im geltenden Recht (z. B. in der Anlage Abschnitt A Nummer I des Schiffssicherheitsgesetzes, dem Internationalen Übereinkommen von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See &ndash; SOLAS &ndash;, Kapitel V Regel 14 Absatz 4) verfügt wird, dass auf der Kommandobrücke von Schiffen zur Verständigung Englisch als Arbeitssprache zu verwenden ist, sofern die beteiligten Personen nicht eine gemeinsame andere Sprache als Englisch sprechen, und inwieweit beabsichtigt sie, den Empfehlungen des vom BMVBS bei der HPTI (Hamburg Port Training Institute GmbH) in Auftrag gegebenen Gutachtens über die Auswirkungen der Umkehrung der Sprachreihenfolge im Bereich der deutschen Seeschifffahrt vom Januar 2008 nachzukommen?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 3 February 2012

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Handlungsbedarf wegen der vorrangigen Verwendung des Deutschen anstatt des vorgeschriebenen Englisch als Arbeitssprache in der deutschen Seeschifffahrt

    Source: BT

Votes

No vote records are attached yet.

Versions

No version snapshots stored. Document URLs remain at the source.

Documents

No documents linked.

Sponsors

No sponsors or actors listed by the source.

Related records

No cross-record relationships stored yet.

Sources

PoliticalRepo is an index and interpretation layer, not the authoritative legal source.