Sprengstoffdiebstahl im Frühjahr 1990 aus einem Depot der Nationalen Volksarmee Großeutersdorf/Kahla; Ausschluss einer Täterschaft der Zwickauer Terrorzelle
Original
Introduced
30 March 2012
Last action
30 March 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung von dem Sprengstoffdiebstahl (ca. 40 kg TNT) im Frühjahr 1990 aus einem Depot der Nationalen Volksarmee (NVA) in Großeutersdorf/ Kahla, das von der Bundeswehr übernommen wurde, insbesondere zu den Tätern, deren Motiven und Verurteilung sowie zum späteren Verbleib des entwendeten Sprengstoffs, und kann die Bundesregierung nebst ihr nachgeordneten Behörden inzwischen ausschließen, dass der in der von Beate Zschäpe 1998 angemieteten Garage gefundene Sprengstoff sowie der bei den Anschlägen in Düsseldorf am 19. Dezember 1998 und in Köln am 27. Juli 2000 genutzte Sprengstoff aus einer verschwundenen Restmenge des 1990 aus dem NVA-Depot gestohlenen Sprengstoffs stammt?
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Timeline
30 March 2012
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Sprengstoffdiebstahl im Frühjahr 1990 aus einem Depot der Nationalen Volksarmee Großeutersdorf/Kahla; Ausschluss einer Täterschaft der Zwickauer Terrorzelle
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/sprengstoffdiebstahl-im-fruhjahr-1990-aus-einem-depot-der-nationalen-volksarmee/43933
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/43933
- germany · 43933 · source updated 26 July 2022