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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Begrenzung der Nachwirkung der Tarifverträge auf 18 Monate gemäß Eckpunktepapier der CDU/CSU Fraktion zu einer Lohnuntergrenze mit der Folge einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

18 May 2012

Last action

18 May 2012 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Trifft es zu, dass eine Begrenzung der Nachwirkung der Tarifverträge auf 18 Monate, wie im Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Fraktion &bdquo;zur Regelung einer allgemeinverbindlichen Lohnuntergrenze&ldquo; dargestellt, dazu führt, dass somit in allen Branchen, in denen aufgrund dieser Regelung kein neuer Tarifvertrag mehr abgeschlossen wird, die betroffenen Beschäftigten ihre in der Regel durch einen Tarifvertrag festgelegten Urlaubsansprüche, Arbeitszeitregelungen, Zuschläge, Entgeltbestimmungen etc. verlieren, die sie durch die Nachwirkungspflicht vor einer Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen bewahren sollten, und wenn ja, trifft es ebenfalls zu, dass derartige Verschlechterungen auch durch eine Lohnuntergrenze, wie von der Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Fraktion vorgeschlagen, nicht behoben werden könnten (bitte fachlich begründen)?

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Timeline

  1. 18 May 2012

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Begrenzung der Nachwirkung der Tarifverträge auf 18 Monate gemäß Eckpunktepapier der CDU/CSU Fraktion zu einer Lohnuntergrenze mit der Folge einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen

    Source: BT

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