Auslegung der im Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2010 erhobenen Forderung nach Sicherstellung atypischer Sonderbedarfe
Original
Introduced
12 March 2010
Last action
12 March 2010 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
19 July 2024
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begründet die Bundesregierung, dass die im Urteil des BVerfG vom 9. Februar 2010 erhobene Forderung, besonderen laufenden Bedarf, der aufgrund einer vom durchschnittlichen Bedarf abweichenden Sondersituation auftritt und daher nicht mit den Leistungen des Regelsatzes zu finanzieren ist, ebenfalls sicherzustellen, derart restriktiv ausgelegt wird, dass in der Begründung zum neuen § 21 Absatz 6 SGB II ausdrücklich die Übernahme in den Fällen Praxisgebühr, Schulmaterialien und Schulverpflegung, Bekleidung bzw. Schuhe in Über- oder Untergrößen, krankheitsbedingter Ernährungsaufwand, Brille, Zahnersatz und orthopädische Schuhe abgelehnt wird?
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Timeline
12 March 2010
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Auslegung der im Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2010 erhobenen Forderung nach Sicherstellung atypischer Sonderbedarfe
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/auslegung-der-im-urteil-des-bundesverfassungsgerichts-vom-februar-2010-erhobenen/25181
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/25181
- germany · 25181 · source updated 19 July 2024