Position der Bundesregierung zu einem möglichen UN-Abkommen zum weltweiten Verbot von Atomwaffen
Original
Introduced
11 November 2016
Last action
11 November 2016 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Gründe nennt die Bundesregierung, um ihr Abstimmungsverhalten mit Nein in der UN-Generalversammlung über den Resolutionsentwurf L.41 zu rechtfertigen, der die Aufnahme von formalen Verhandlungen über ein Abkommen zum weltweiten Verbot der Herstellung, des Besitzes, des Einsatzes von Atomwaffen und der Stationierung solcher Waffen fremder Mächte in ihrem Territorium fordert (Quelle: ican germany; VN-Mehrheit setzte Verhandlungen zum Atomwaffenverbot durch, 28. Oktober 2016), und wird die Bundesregierung gleichwohl an der für März, Juni, Juli 2017 einberufenen UN-Konferenz teilnehmen, die von der übergroßen Mehrheit (123 zu 38 Staaten) der UN-Generalversammlung beschlossen wurde, obwohl der Partner USA die Nichtteilnahme in einem Brief gefordert hat (taz vom 27. Oktober 2016, "Vertrauliches US-Schreiben liegt der taz vor" von Andreas Zumach)?
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Timeline
11 November 2016
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Position der Bundesregierung zu einem möglichen UN-Abkommen zum weltweiten Verbot von Atomwaffen
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/position-der-bundesregierung-zu-einem-moglichen-un-abkommen-zum-weltweiten-verbo/78154
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/78154
- germany · 78154 · source updated 26 July 2022