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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/10313

Position der Bundesregierung zu einem möglichen UN-Abkommen zum weltweiten Verbot von Atomwaffen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

11 November 2016

Last action

11 November 2016 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Gründe nennt die Bundesregierung, um ihr Abstimmungsverhalten mit Nein in der UN-Generalversammlung über den Resolutionsentwurf L.41 zu rechtfertigen, der die Aufnahme von formalen Verhandlungen über ein Abkommen zum weltweiten Verbot der Herstellung, des Besitzes, des Einsatzes von Atomwaffen und der Stationierung solcher Waffen fremder Mächte in ihrem Territorium fordert (Quelle: ican germany; VN-Mehrheit setzte Verhandlungen zum Atomwaffenverbot durch, 28. Oktober 2016), und wird die Bundesregierung gleichwohl an der für März, Juni, Juli 2017 einberufenen UN-Konferenz teilnehmen, die von der übergroßen Mehrheit (123 zu 38 Staaten) der UN-Generalversammlung beschlossen wurde, obwohl der Partner USA die Nichtteilnahme in einem Brief gefordert hat (taz vom 27. Oktober 2016, &quot;Vertrauliches US-Schreiben liegt der taz vor&quot; von Andreas Zumach)?

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Timeline

  1. 11 November 2016

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Position der Bundesregierung zu einem möglichen UN-Abkommen zum weltweiten Verbot von Atomwaffen

    Source: BT

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