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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/1128

Einstufung der Massaker an den Herero und Nama

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

11 April 2014

Last action

11 April 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

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Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Womit begründet die Bundesregierung ihr unterschiedliches Vorgehen in der Bewertung und Einstufung einerseits der Shoa als Völkermord und andererseits ihre wiederholt geäußerte Auffassung hinsichtlich der Einstufung der systematisch verübten Gräueltaten und Massaker im Rahmen der offiziell im Namen der deutschen Reichsregierung verkündeten und von der deutschen &quot;Schutztruppe&quot; ausgeführten Vernichtungsbefehle gegen die Herero und Nama in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika durch den deutschen General Lothar von Throta in den Jahren 1904 und 1905, &quot;keine Bewertungen historischer Ereignisse unter Anwendung völkerrechtlicher Bestimmungen (vorzunehmen), die zum Zeitpunkt dieser Ereignisse nicht in Kraft waren&quot; (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 27 auf Bundestagsdrucksache 18/815), also erklärtermaßen auch nicht der UN-Konvention vom 9. Dezember 1948 zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes?

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Timeline

  1. 11 April 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Einstufung der Massaker an den Herero und Nama

    Source: BT

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