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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/11947

Position der Bundesregierung zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

13 April 2017

Last action

13 April 2017 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

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Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Einschätzung, dass &quot;zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das Militär&quot; nicht ausreichen würden und dass diese Zahl &quot;vielmehr bei drei Prozent liegen&quot; müsse, wie beispielsweise von Alexander Graf Lambsdorff am 30. März 2017 geäußert (www.deutschlandfunk.de/verteidigungsausgaben-fdp-fuer-deutliche-erhoehung.2932.de.html?drn:news_id=727474), oder teilt sie die Auffassung zur mehrfach erhobenen &quot;Forderung des NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen nach höheren Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten&quot;, dass ein &quot;erneuter Rüstungswettlauf, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, (&hellip;) die falsche Antwort&quot; sei, die am 4. Juni 2014 ebenfalls von Alexander Graf Lambsdorff geäußert wurde (www.liberale.de/content/lambsdorff-zur-forderung-nach-hoeheren-verteidigungsausgaben)?

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Timeline

  1. 13 April 2017

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Position der Bundesregierung zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben

    Source: BT

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