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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/11947

Beteiligung von Pharmaunternehmen an der Entschädigung von durch Blutprodukte HIV-infizierten Personen

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

13 April 2017

Last action

13 April 2017 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

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Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern geht die Bundesregierung davon aus, in Verhandlungen mit den an dem Bluter-Skandal beteiligten Pharmaunternehmen bzw. auch mit denjenigen Unternehmen, die an HIV-Medikamenten verdienen, zu erreichen, dass sich diese auch künftig in relevanter Höhe an den Entschädigungsleistungen durch die &quot;Stiftung Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen&quot; beteiligen (vor dem Hintergrund, dass per Änderungsanträge an den &quot;Entwurf eines Gesetzes zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitungen und zur Änderung anderer Vorschriften&quot; der Bund mit erhöhten Zahlungen lebenslang garantierte und dynamisierte Leistungen gewährleisten soll, es sich dabei lediglich um einstellige Millionenbeträge handelt und zum Beispiel die Bayer AG wiederum ein Rekordergebnis in Milliardenhöhe verzeichnet [vgl. www.geschaeftsbericht2016.bayer.de])?

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Timeline

  1. 13 April 2017

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Beteiligung von Pharmaunternehmen an der Entschädigung von durch Blutprodukte HIV-infizierten Personen

    Source: BT

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