Konsequenzen aus einer durch die schwedische Energieagentur in Auftrag gegebenen Studie zur Elektromobilität
Original
Introduced
30 June 2017
Last action
30 June 2017 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
18 July 2024
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der aktuellen Studie im Auftrag der schwedischen Energieagentur zur Elektromobilität, nach der bei der Produktion von Batterien für Elektroautos "pro speicherbarer Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Kilogramm CO2 oder ein Äquivalent anderer Treibhausgase entstehen" (taz vom 18. Juni 2017) und manche Elektroautos somit erst nach etwa acht Jahren in eine positive Klimabilanz kommen, für ihre Förderpraxis, und wie hoch schätzt sie auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die durch die E-Auto-Prämie erreichte globale CO2-Einsparung ein?
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Timeline
30 June 2017
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Konsequenzen aus einer durch die schwedische Energieagentur in Auftrag gegebenen Studie zur Elektromobilität
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/konsequenzen-aus-einer-durch-die-schwedische-energieagentur-in-auftrag-gegebenen/83159
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- germany · 83159 · source updated 18 July 2024