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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/13044

Konsequenzen aus einer durch die schwedische Energieagentur in Auftrag gegebenen Studie zur Elektromobilität

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

30 June 2017

Last action

30 June 2017 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

18 July 2024

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der aktuellen Studie im Auftrag der schwedischen Energieagentur zur Elektromobilität, nach der bei der Produktion von Batterien für Elektroautos &quot;pro speicherbarer Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Kilogramm CO2 oder ein Äquivalent anderer Treibhausgase entstehen&quot; (taz vom 18. Juni 2017) und manche Elektroautos somit erst nach etwa acht Jahren in eine positive Klimabilanz kommen, für ihre Förderpraxis, und wie hoch schätzt sie auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die durch die E-Auto-Prämie erreichte globale CO2-Einsparung ein?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 30 June 2017

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Konsequenzen aus einer durch die schwedische Energieagentur in Auftrag gegebenen Studie zur Elektromobilität

    Source: BT

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