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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/13683

Eindämmung schädlichen Steuerwettbewerbs durch die EU-Staaten

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

13 October 2017

Last action

13 October 2017 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit haben Vertreter der Bundesregierung in der EU tatsächlich (siehe SZ vom 8. September 2017) gewarnt, andere EU-Mitgliedstaaten würden bei &quot;Eindämmung schädlichen Steuerwettbewerbs&quot; nicht helfen (&quot;neuer Tiefpunkt&quot;), Großbritannien etwa blockiere eine geplante schwarze Liste von Steueroasen in Drittstaaten sowie Frankreich, Italien und Spanien hielten entgegen einem EU-Beschluss schon von 2014 immer noch &ndash; und angekündigt bis auf Weiteres &ndash; Steuerschlupflöcher (v. a. sogenannte Patentboxen) offen für Unternehmen wie IKEA, Amazon oder Starbucks, und was hat die Bundesregierung darüber hinaus getan, um die genannten Länder anzuhalten, die EU-Regelungen zur Unternehmensbesteuerung umzusetzen, insbesondere den Präsidenten Frankreichs anlässlich seiner Reden zu mehr EU-Gemeinsamkeiten bzw. Vereinheitlichung europäischer Regelungen zu veranlassen, den Worten auch Taten bezüglich der Unternehmensbesteuerung folgen zu lassen?

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Timeline

  1. 13 October 2017

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Eindämmung schädlichen Steuerwettbewerbs durch die EU-Staaten

    Source: BT

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