Mögliche Umsatzsteuermindereinnahmen bei Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens auf Altfälle bei Bauleistungen
Original
Introduced
11 July 2014
Last action
11 July 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>In welcher Größenordnung können sich nach Ansicht der Bundesregierung fiskalisch wirksame Mindereinnahmen aus dem Umstand ergeben, dass bei Nichtinanspruchnahme der in den Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 5. Februar 2014 und vom 8. Mai 2014 enthaltenen Nichtbeanstandungsregelung zur Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens bei Bauleistungen in Altfällen der Leistungsempfänger mit der Rückforderung der abgeführten Umsatzsteuer zugleich auch Anspruch auf Vollverzinsung nach § 233a der Abgabenordnung hat, demgegenüber beim Leistungserbringer ein rückwirkendes Ereignis angenommen wird, so dass dieser in der Regel keine Zinsen zu zahlen hat (vgl. die Antwort auf meine Schriftliche Frage 31 auf Bundestagsdrucksache 18/2038), und welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über das Volumen der nachträglich zurückgeforderten Umsatzsteuerbeträge (bitte mit Begründung)?</p>
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Timeline
11 July 2014
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Mögliche Umsatzsteuermindereinnahmen bei Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens auf Altfälle bei Bauleistungen
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/mogliche-umsatzsteuermindereinnahmen-bei-anwendung-des-reverse-charge-verfahrens/61669
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/61669
- germany · 61669 · source updated 26 July 2022