Ausnahmeregelung bei Messung der Quecksilberemissionen in Kohlekraftwerken
Original
Introduced
19 September 2014
Last action
19 September 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Welche Kohlekraftwerke nutzen nach Kenntnis der Bundesregierung die Ausnahmeregelung des § 21 der Dreizehnten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (13. BImSchV), um auf die kontinuierliche Messung der Quecksilberemissionen zu verzichten, und hat der Umstieg bei zahlreichen Kohlekraftwerken von der quecksilberarmen, rheinischen Steinkohle auf ausländische Steinkohle mit teilweise erheblich höheren Quecksilbergehalten zu einer Veränderung der Praxis der Behörden geführt, diese Ausnahme zu gestatten? </p> <p>Ist es nach Kenntnis der Bundesregierung möglich, den geforderten Einzelnachweis durch die nur zeitweise Verfeuerung von quecksilberarmen Kohlen zu erbringen, bzw. wie wird sichergestellt, dass die Kohlenzusammensetzung beim Einzelnachweis auch der Kohlenzusammensetzung im Rest des Jahres entspricht? </p>
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Timeline
19 September 2014
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Ausnahmeregelung bei Messung der Quecksilberemissionen in Kohlekraftwerken
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/ausnahmeregelung-bei-messung-der-quecksilberemissionen-in-kohlekraftwerken/63019
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/63019
- germany · 63019 · source updated 26 July 2022