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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Benachteiligung nicht gewinnorientierter Bürgerprojekte und Kleinunternehmen durch im geplanten Kleinanlegerschutzgesetz vorgesehene Neuregelungen des Vermögensanlagengesetzes

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

26 September 2014

Last action

26 September 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> Welche Position nimmt die Bundesregierung zu der Kritik am Referentenentwurf zum Kleinanlegerschutzgesetz ein (u. a. Mietshäuser Syndikat, www.syndikat.org/de/wirsindnichtprokon), wonach durch die Erweiterung des Geltungsbereiches des Vermögensanlagengesetzes (z. B. Nachrangdarlehen betreffend) viele nichtprofitorientierte BürgerInnenprojekte (Dorfläden, Kitas etc.), soziale Wohnprojekte oder Kleingenossenschaften u. a. durch die auf sie zukommende Prospektpflicht, aber auch durch die fortan eingeschränkte Möglichkeit des Bewerbens von Direktkrediten vor dem finanziellen Aus stehen, und wie könnte aus Sicht der Bundesregierung eine eigens für diese nichtprofitorientierten, bürgerschaftlichen Unternehmungen geschaffene abgestufte Regulierung aussehen?

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Timeline

  1. 26 September 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Benachteiligung nicht gewinnorientierter Bürgerprojekte und Kleinunternehmen durch im geplanten Kleinanlegerschutzgesetz vorgesehene Neuregelungen des Vermögensanlagengesetzes

    Source: BT

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