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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/3258

Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Überstellung von verletzlichen Gruppen nach Italien

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

21 November 2014

Last action

21 November 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Was folgt aus Sicht der Bundesregierung aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) im Fall Tarakhel vs. Schweiz, das eine Überstellung einer Familie von der Schweiz nach Italien untersagt hatte, weil Zusicherungen der italienischen Behörden für eine familieneinheitliche und insbesondere kindgerechte Unterbringung fehlten, in rechtlicher und praktischer Hinsicht (bitte Angaben zu internen Vorgaben zur Umsetzung des Urteils und zum künftigen Verfahren machen), und wie berücksichtigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in seiner bisherigen Überstellungspraxis die Situation verletzlicher Gruppen (unbegleitete Minderjährige, alleinstehende Frauen, Familien, Traumatisierte, chronisch Kranke etc.) generell, aber insbesondere bei Überstellungen nach Italien? </p>

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Timeline

  1. 21 November 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Überstellung von verletzlichen Gruppen nach Italien

    Source: BT

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