Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Überstellung von verletzlichen Gruppen nach Italien
Original
Introduced
21 November 2014
Last action
21 November 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Was folgt aus Sicht der Bundesregierung aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) im Fall Tarakhel vs. Schweiz, das eine Überstellung einer Familie von der Schweiz nach Italien untersagt hatte, weil Zusicherungen der italienischen Behörden für eine familieneinheitliche und insbesondere kindgerechte Unterbringung fehlten, in rechtlicher und praktischer Hinsicht (bitte Angaben zu internen Vorgaben zur Umsetzung des Urteils und zum künftigen Verfahren machen), und wie berücksichtigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in seiner bisherigen Überstellungspraxis die Situation verletzlicher Gruppen (unbegleitete Minderjährige, alleinstehende Frauen, Familien, Traumatisierte, chronisch Kranke etc.) generell, aber insbesondere bei Überstellungen nach Italien? </p>
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Timeline
21 November 2014
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Überstellung von verletzlichen Gruppen nach Italien
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/urteil-des-europaischen-gerichtshofs-zur-uberstellung-von-verletzlichen-gruppen/64297
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/64297
- germany · 64297 · source updated 26 July 2022