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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/3361

Anrechnung von Beschäftigungsverboten gemäß Mutterschutzgesetz auf die Wartezeit in der Gesetzlichen Rentenversicherung

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

28 November 2014

Last action

28 November 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Worin sieht die Bundesregierung den qualitativen Unterschied zwischen einem Beschäftigungsverbot nach § 3 Absatz 1 und 2 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) (&quot;Beschäftigungsverbot für werdende Mütter&quot;), das rechtfertigt, dass Zeiten des Absatzes 1 aufgrund der Lohnfortzahlung als Beitragszeiten gelten und somit auf die Wartezeit von 45 Jahren nach § 51 Absatz 3a des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI) angerechnet werden, während die Zeiten des pauschalen Beschäftigungsverbots nach Absatz 2 nicht zählen würden, und was spricht aus Sicht der Bundesregierung dagegen, den § 51 Absatz 3a Nummer 3 um einen Buchstaben d zu erweitern, der sich auf Beschäftigungsverbote der §§ 3 und 4 MuSchG, angesichts der Tatsache, dass auch für Zeiten der Arbeitslosigkeit oder Krankheit oftmals keine Beitragszeiten, sondern lediglich Anrechnungszeiten vorliegen?</p>

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Timeline

  1. 28 November 2014

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Anrechnung von Beschäftigungsverboten gemäß Mutterschutzgesetz auf die Wartezeit in der Gesetzlichen Rentenversicherung

    Source: BT

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