Änderung der EU-Freisetzungsrichtlinie hinsichtlich der Ermöglichung von nationalen Anbauverboten für gentechnisch veränderte Pflanzen
Original
Introduced
5 December 2014
Last action
5 December 2014 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Mit welchen Positionen, insbesondere auch bezüglich verpflichtender Koexistenzregelungen im grenznahen Bereich und bezüglich der Entkoppelung von Phase 1 und Phase 2, hat sich die Bundesregierung in die Entwicklung des Ratsmandats für den zweiten Trilog am 25. November 2014 mit dem Europäischen Parlament über die vom Parlament geforderten Änderungen zum Vorschlag für eine Änderung der EU-Freisetzungsrichtlinie 2001/18/ EG eingebracht, mit der nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen ermöglicht werden sollen (Opt out), und aus welchen konkreten Gründen hat Deutschland bezüglich des Mandats einen Prüfvorbehalt eingelegt?</p>
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Timeline
5 December 2014
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Änderung der EU-Freisetzungsrichtlinie hinsichtlich der Ermöglichung von nationalen Anbauverboten für gentechnisch veränderte Pflanzen
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/anderung-der-eu-freisetzungsrichtlinie-hinsichtlich-der-ermoglichung-von-nationa/64526
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/64526
- germany · 64526 · source updated 26 July 2022