Recht des Leistungserbringers auf Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens bei einer Metall-Lieferung unterhalb von 5000 Euro
Original
Introduced
5 January 2015
Last action
5 January 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Inwieweit steht dem Leistungserbringer nach den Änderungen durch das Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften bei der Lieferung von Metallen ein Wahlrecht zu, auch bei einer Lieferung unterhalb von 5 000 Euro das Reverse-Charge-Verfahren anzuwenden, da z. B. die entsprechende Software eine Differenzierung nach dem Wert nicht zulässt, und stimmt die Bundesregierung der Auffassung zu, dass der Wirtschaft, die vor den Änderungen durch das genannte Gesetz ihre Software angepasst hat, zusätzliche Kosten entstehen, da die vorgenommenen Softwareanpassungen nun veraltet sind und erneut Anpassungen vorgenommen werden müssen (bitte mit Begründung)?</p>
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Timeline
5 January 2015
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Recht des Leistungserbringers auf Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens bei einer Metall-Lieferung unterhalb von 5000 Euro
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/recht-des-leistungserbringers-auf-anwendung-des-reverse-charge-verfahrens-bei-ei/65197
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/65197
- germany · 65197 · source updated 26 July 2022