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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/3812

Stopp der deutschen Waffenhilfe an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

23 January 2015

Last action

23 January 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus der Aussage des Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Christoph Strässer, die deutsche Waffenhilfe an die kurdischen Peschmerga dürfe nicht weiter geleistet werden, da von den Peschmerga geführte Geheim-und Foltergefängnisse erst geschlossen werden müssten &ndash; Zitat Christoph Strässer: &quot;Das ist eine Voraussetzung für eine vernünftige und verantwortungsvolle Zusammenarbeit mit einem Staat. Und da kann man auch keine Kompromisse schließen&quot; &ndash;, vor dem Hintergrund, dass auch die USA Geheim- und Foltergefängnisse u. a. in Abu Ghreib und Guantanamo betreiben und dafür z. B. von Amnesty International scharf kritisiert wurden, und inwiefern ist eine &quot;verantwortungsvolle Zusammenarbeit&quot; nach den von Christoph Strässer aufgestellten Kriterien nicht nur im Fall der Peschmerga sondern auch im Fall der USA noch gegeben (www.tagesschau.de/inland/deutsche-waffen-kurden-101.html)?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 23 January 2015

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Stopp der deutschen Waffenhilfe an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer

    Source: BT

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