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Germany · Question · Schriftliche Frage

18/4001

Regressforderungen an Ärzte bei Verordnung bestimmter Verpackungsgrößen von Medikamenten

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

13 February 2015

Last action

13 February 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann die Bundesregierung ausschließen, dass Ärztinnen und Ärzte von den Krankenkassen Regressforderungen erhalten, wenn sie Versicherten, die sich nicht mit einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK), sondern mit einem befristeten und oftmals nur für einen Behandlungstag gültigen papiergebundenen Anspruchsnachweis ausweisen, medizinisch längerfristig notwendige Arzneimittel nicht als Kleinpackungen (N1), sondern in mittlerer oder großer Packung (N2 oder N3) verordnen, oder sollen nach Ansicht der Bundesregierung alle Versicherten, die sich nicht mit einer eGK, sondern mit einem nur befristet gültigen papiergebundenen Anspruchsnachweis ausweisen, gezwungen werden, in kurzen Abständen erneut die Arztpraxis aufsuchen zu müssen, wenn ihnen nur N1-Packungsgrößen risikofrei von der Ärztin oder vom Arzt verschrieben werden können?

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Timeline

  1. 13 February 2015

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Regressforderungen an Ärzte bei Verordnung bestimmter Verpackungsgrößen von Medikamenten

    Source: BT

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