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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Regelungen zum anrechnungsfreien Taschengeld gemäß des Jugendfreiwilligendienstgesetzes und des Bundesfreiwilligendienstgesetzes

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

27 February 2015

Last action

27 February 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Mit welcher sachlichen Begründung gilt nach Auffassung des BMAS das Taschengeld nach § 2 Absatz 1 Nummer 3 des Jugendfreiwilligendienstgesetzes oder § 2 Nummer 4 des Bundesfreiwilligendienstgesetzes bei Leistungsberechtigten nach dem SGB XII lediglich in einer Höhe von 30 Prozent des Einkommens (höchstens jedoch 50 Prozent der Regelbedarfsstufe 1) als anrechnungsfrei (Bundesauftragsverwaltung Viertes Kapitel SGB XII &ndash; BMAS-Rundschreiben 2014/2: Einsatz des Einkommens und Vermögens vom 13. Februar 2014), während bei Leistungsberechtigten nach dem SGB II dieses Taschengeld in einer Höhe von bis zu 200 Euro anrechnungsfrei (sofern keine weiteren Einnahmen hinzukommen) ist (§ 1 Absatz 7 der Verordnung zur Berechnung von Einkommen sowie zur Nichtberücksichtigung von Einkommen und Vermögen beim Arbeitslosengeld II/Sozialgeld), und welche rechtliche Verbindlichkeit haben Rundschreiben des BMAS im Rahmen des SGB XII für die umsetzenden Behörden?

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Timeline

  1. 27 February 2015

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Regelungen zum anrechnungsfreien Taschengeld gemäß des Jugendfreiwilligendienstgesetzes und des Bundesfreiwilligendienstgesetzes

    Source: BT

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