Untersuchungen zum erhöhten Gesundheitsrisiko für Landwirte durch den Herbizidwirkstoff Glyphosat
Original
Introduced
17 April 2015
Last action
17 April 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schritte hat die Bundesregierung unternommen, um das in der IARC-Stellungnahme (IARC – International Agency for Research on Cancer) zu Glyphosat benannte erhöhte Gesundheitsrisiko für Landwirte (konkret: Risiko für Lymphdrüsenkrebs, siehe www.thelancet.com/journals/lanonc/article/PIIS1470-2045(15)70134-8/abstract), die mit Glyphosat in Kontakt kommen, beispielsweise beim Spritzen bzw. dem Aufschütteln von mit Glyphosat belastetem Stroh, zu quantifizieren (vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Studien über die Aufnahme von Glyphosat aus der Atemluft noch im Jahr 2013 sehr beschränkt war, sowie deren Dauer in der Regel vier Wochen nicht überschritten hat, siehe http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/142/1714291.pdf), und wenn keine weiteren Untersuchungen stattgefunden haben bzw. geplant sind, warum nicht?
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Timeline
17 April 2015
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Untersuchungen zum erhöhten Gesundheitsrisiko für Landwirte durch den Herbizidwirkstoff Glyphosat
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/untersuchungen-zum-erhohten-gesundheitsrisiko-fur-landwirte-durch-den-herbizidwi/67587
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/67587
- germany · 67587 · source updated 26 July 2022