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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Behauptungen im Rückführungsvideo der Bundespolizei zum Einreise- und Aufenthaltsverbot von Ausländern

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

21 August 2015

Last action

21 August 2015 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie rechtfertigt es die Bundesregierung, dass die Bundespolizei in ihrem &quot;Rückführungsvideo&quot; behauptet, dass &quot;eine spätere Einreise nach Deutschland [. . .] regelmäßig nur dann erlaubt [wird], wenn diese Kosten [einer Abschiebung] bezahlt worden sind&quot; (vgl. eingebettetes Video auf www.tagesspiegel.de/politik/kampagne-in-den-herkunftslaendern-bundesregierung-will-asylsuchende-aus-dem-balkan-mit-video-abschrecken/12172004.html, Minute 1:53 bis 1:59), während § 11 Absatz 3 Satz 2 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) entsprechend den unionsrechtlichen Vorschriften regelt, dass ein Einreise- und Aufenthaltsverbot fünf Jahre nur überschreiten darf, wenn der Ausländer aufgrund einer strafrechtlichen Verurteilung ausgewiesen worden ist oder wenn von ihm eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgeht, und inwiefern wird sie dafür sorgen, dass die Bundespolizei bei der Erteilung von Auskünften die Rechtslage zutreffend beschreibt?

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Timeline

  1. 21 August 2015

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Behauptungen im Rückführungsvideo der Bundespolizei zum Einreise- und Aufenthaltsverbot von Ausländern

    Source: BT

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