Aussagen eines ehemaligen Mitarbeiters des AKW THTR Hamm-Uentrop zum möglicherweise bewusst herbeigeführten Austritt von Radioaktivität im Mai 1986
Original
Introduced
10 June 2016
Last action
10 June 2016 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann die Bundesregierung ausschließen, dass die Aussagen eines ehemaligen Mitarbeiters des Kernkraftwerks THTR-300 (Thorium-Hochtemperatur-Reaktor) in Hamm-Uentrop, der Austritt von Radioaktivität aus dem Hammer Atomkraftwerk am 4. Mai 1986 sei nicht versehentlich geschehen, sondern bewusst herbeigeführt wurden (www.neues-deutschland.de/artkel/1012479. atomreaktor-offenbar-radioaktivitaet-absichtlich-freigesetzt.html; www.wa.de/hamm/neue-vorwuerfe-thtr-hamm-radioaktive-wolke-tschernobyl-genutzt-gefaehrliches-material-entsorgen-6417525.html), zutreffend sind, und wie gedenkt sie diese Vorgänge nachträglich aufzuklären?
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Timeline
10 June 2016
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Aussagen eines ehemaligen Mitarbeiters des AKW THTR Hamm-Uentrop zum möglicherweise bewusst herbeigeführten Austritt von Radioaktivität im Mai 1986
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/aussagen-eines-ehemaligen-mitarbeiters-des-akw-thtr-hamm-uentrop-zum-moglicherwe/75860
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/75860
- germany · 75860 · source updated 26 July 2022