Anpassung der Angemessenheitsgrenzen bei Sozialleistungen an die Erfordernisse einer Vorratshaltung im neuen Zivilschutzkonzept
Original
Introduced
9 September 2016
Last action
9 September 2016 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Werden die Angemessenheitsgrenzen bei Mietkosten, Wohnungsgrößen und anderen Unterstützungsleistungen z. B. für ALG-II-Empfängerinnen und -Empfänger sowie anderen Sozialleistungsabhängigen den Erfordernissen einer Vorratshaltung im neuen Zivilschutzkonzept angepasst (also z. B. für die Trinkwasser-Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag, was bei einer vierköpfigen Familie 40 Liter beträgt, sowie für die für erforderlich gehaltene zehntägige Lebensmittelbevorratung), und mit welchen Mehrbedarfen bzw. -kosten rechnet die Bundesregierung hierbei jeweils (bitte entsprechend nach Leistungsbezieher, Miete, Wohnungsgröße und anderen Mehrbedarfen aufschlüsseln)?
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Timeline
9 September 2016
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Anpassung der Angemessenheitsgrenzen bei Sozialleistungen an die Erfordernisse einer Vorratshaltung im neuen Zivilschutzkonzept
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/anpassung-der-angemessenheitsgrenzen-bei-sozialleistungen-an-die-erfordernisse-e/77560
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/77560
- germany · 77560 · source updated 26 July 2022