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Germany · Question · Schriftliche Frage

19/1241

Auswirkungen eines EuGH-Urteils von März 2018 auf das Streitverfahren ARB/12/12 vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

16 March 2018

Last action

16 March 2018 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern ist die Bundesregierung der Auffassung, dass sich aus dem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) vom 6. März 2018 im Verfahren Slowakische Republik gegen Achmea B. V. (Rechtssache C-284/16) Auswirkungen auch für das Streitverfahren ARB/12/12 vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) &ndash; Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen der 13. Atomgesetz-Novelle im Jahr 2011 &ndash; ergeben (bitte möglichst konkret darlegen und begründen), und welche konkreten Konsequenzen wie beispielsweise konkrete Verfahrenshandlungen (in dem genannten ISCID-Verfahren) will die Bundesregierung aus dem genannten EuGH-Urteil hinsichtlich dieses ICSID-Verfahrens ziehen (bitte möglichst auch mit zeitlichen Angaben beantworten)?

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Timeline

  1. 16 March 2018

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Auswirkungen eines EuGH-Urteils von März 2018 auf das Streitverfahren ARB/12/12 vor dem Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten

    Source: BT

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