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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Vereinbarkeit des Führens von Adelstiteln und Adelsprädikaten mit dem Gleichheitsgrundsatz

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

26 August 2019

Last action

26 August 2019 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Auffassung (www.spiegel.de/spiegel/print/d-13220409.html), dass das Führen von Titel aus der Zeit des Feudalismus als Präpositionen für Nachnamen (zum Beispiel: &quot;Graf&quot;, &quot;Prinz&quot;, &quot;Fürst&quot; oder &quot;von&quot; und &quot;zu&quot; usw.) mit dem in Artikel 3 des Grundgesetzes verbrieften Gleichheitsgrundsatz nicht in Einklang zu bringen ist, und was unternimmt die Bundesregierung, um das Führen von solchen Titeln, die als Namensbestandteile getarnt werden, zu unterbinden, wodurch nach meiner Auffassung gesellschaftliche Ungleichwertigkeiten gefördert bzw. die Existenz des sogenannten Adels trotz Aufhebung des Feudalismus und der Ständegesellschaft nahe gelegt wird wodurch eine egalitäre und republikanisch verfasste demokratische Gesellschaft verhöhnt wird?

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Timeline

  1. 26 August 2019

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Vereinbarkeit des Führens von Adelstiteln und Adelsprädikaten mit dem Gleichheitsgrundsatz

    Source: BT

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