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Germany · Question · Mündliche Frage

19/13255

Forderung der Bundesjustizministerin Christine Lambrecht nach einer Strafbarkeit für das sogenannte Upskirting

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

20 September 2019

Last action

25 September 2019 · Mündliche Frage/Mündliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist der Bundesjustizministerin bekannt, dass die Schaffung neuer Strafvorschriften aufgrund des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes nur als letztes und nicht als erstes Mittel zur Durchsetzung gesellschaftlich gebotenen Verhaltens in Betracht kommt und bloßen Moralwidrigkeiten grundsätzlich nicht mit den Mitteln des Strafrechts entgegengewirkt werden sollte, und wenn ja, wieso forderte die Bundesjustizministerin in ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag zum Einzelplan 07 am 12. September 2019 (vgl. Plenarprotokoll 19/112) dann entgegen der vorgenannten, bislang vom BMJV, ihrem Hause, gegenüber dem Deutschen Bundestag vertretenen Auffassung (Stellungnahme vom 15. Oktober 2018, AZ: IIA2&ndash;4000II&ndash;25 414/2018) eine gesonderte Strafbarkeit für das derzeit u.a. als Ordnungswidrigkeit sanktionierte sogenannte Upskirting?

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Timeline

  1. 20 September 2019

    Mündliche Frage

    Forderung der Bundesjustizministerin Christine Lambrecht nach einer Strafbarkeit für das sogenannte Upskirting

    Source: BT

  2. 25 September 2019

    Mündliche Frage/Mündliche Antwort

    Forderung der Bundesjustizministerin Christine Lambrecht nach einer Strafbarkeit für das sogenannte Upskirting

    Source: BT

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