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Germany · Question · Schriftliche Frage

19/25571

Umgang mit den US-Sanktionsdrohungen gegen am Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 beteiligte Unternehmen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

23 December 2020

Last action

23 December 2020 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Trifft es nach Kenntnis der Bundesregierung zu, dass nach mir vorliegenden Informationen die Schweizer Regierung durchgesetzt hat, dass Gespräche der US-Botschaft, in denen einheimische Unternehmen wegen ihrer Beteiligung am Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 mit Sanktionen bedroht wurden, ausschließlich in Anwesenheit von Vertretern der Schweizer Regierung in Gebäuden der Schweizer Regierung stattfinden durften, und warum hat die Bundesregierung hier nicht zur gleichen Praxis gegriffen, obwohl diese Sanktionen nach ihrer Auffassung gegen das Völkerrecht verstoßen (www.dw.com/de/europar%C3%BCsten-f%C3%BCr-den-wirtschaftskrieg/a-55464497) und der Bundesaußenminister erklärte, &quot;Über unsere Energiepolitik und Energieversorgung entscheiden wir hier in Europa.&quot; (ebd.)?

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Timeline

  1. 23 December 2020

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Umgang mit den US-Sanktionsdrohungen gegen am Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 beteiligte Unternehmen

    Source: BT

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